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Kategorie: PhantastikAnsichten

Beiträge rund um Phantastik

Geek Quest #1: Der (Liebes-)Brief (an Age of Wonders)

Geek Quest #1: Der (Liebes-)Brief (an Age of Wonders)

Ihr erinnert euch noch an die Zeitzeugin, hoffe ich. Die Gute hat ihren Blog jüngst dicht gemacht. Klingt traurig, ist es auch. Aber dafür gibt es jetzt den frittierten Phönix, also ihre neue Webseite, die sie mit einem Nerd-Wikiant aufgezogen hat. Und dort haben die beiden eine Blogger-Challenge, die Geek Quest, ins Leben gerufen. Ich hab von der ersten Aufgabe gelesen, einen Brief an meinen bewegendsten Geek Stuff von 2016 zu schreiben und gedacht „ja cool, aber ich hab keine…

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Top 7: 2016

Top 7: 2016

Wir haben noch Anfang Januar und mein Zug macht keine Anstalten, sich aus dem Koblenzer Hauptbahnhof herauszubewegen.* Ideale Voraussetzungen also, um noch einen kurzen Rückblick auf 2016 in Sachen Blog und Buch zu wagen. Allgemeinhin genießt 2016 nicht gerade den besten Ruf und ich meine auch, die Negativnachrichten in meinen zugegebenermaßen nicht ausgeprägt politischen Monatsansichten hätten zugenommen. Blogtechnisch kann ich mich dagegen nicht beschweren – die Aufruf- und Leserzahlen haben sich gegenüber 2015 fast vervierfacht. Danke dafür! Die meisten Artikel…

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Früher war alles anders 6: „Das Licht hinter den Wolken“

Früher war alles anders 6: „Das Licht hinter den Wolken“

„Der wird auch immer kommerzieller.“ Mit diesen Worten kommentierte Samira* vor ca. vier Jahren meine Nachricht, dass der Autor von „Fairwater“ und „Die Magier von Montparnasse“ nun einen High Fantasy-Roman aus seiner Feder angekündigt hatte. Wer sich mal ein bisschen underground** gefühlt hat, weiß natürlich, was der Satz bedeutete: Der Autor war ein Verräter. Da hatte er zwei so schöne Romane geschrieben.*** Das eine ein poetischer Blick auf ein magisches Paris,**** linguistisch und perspektivisch abwechslunsgreich. Und das andere – hach,…

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Novemberansichten 2016

Novemberansichten 2016

Sorry, kein Adventskalender. Hab irgendwie ganz verpeilt, dass schon der erste Dezember ist. Aber hey, wenigstens die Novemberansichten gibt’s heute noch – lieber spät als nie und eher … eh, qualitativ denn quantitativ. Phantastik und die Frage(n) der Religion Mythen dienten ursprünglich der Erklärung der Welt: ihrer Entstehung ebenso wie ihres Zustands. Auf diese Weise waren sie zwangsläufig mit Kultur und Religion verbunden, was für die meisten Völker ohnehin Hand in Hand geht. Nun ist es nicht sonderlich schwer, die…

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Früher war alles anders 5: „Spielende Götter“

Früher war alles anders 5: „Spielende Götter“

Auf die Idee zu „Früher war alles anders“ kam ich, als mir das Notizbuch zu „Spielende Götter“ beim Aufräumen begegnete und mir beim Durchblättern auffiel, wie viele Änderungen sich bis zur Endversion doch noch ergeben hatten, die ich gar nicht mehr auf dem Schirm gehabt hatte. Insofern ist es wohl nur konsequent, jetzt mal ein paar Worte zu den Anfängen von „Spielende Götter“ zu verlieren – zumal es das Buch jetzt ja auch als Klappenbroschur gibt, es gerade aus dem…

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Top 7: Keltische Fantasy

Top 7: Keltische Fantasy

Es gibt Läden, bei denen man froh ist, dass es sie gibt, sich aber zugleich fragt, wie sie sich halten können. Scherenschleifereien zum Beispiel. Oder Kunstblumen-Läden. Oder Buchhandlungen für keltische Fantasy. Letzteres ist mir im Sommer mit der „Librairie Céltique“ begegnet. Gelegen im bretonischen Locronan, bietet dieser bis zu den Dachbalken vollgestopfte Laden zwar auch einige Bildbände, Reiseführer und Fachliteratur. Der Großteil des Angebots besteht aber aus Druckerzeugnissen, die sich irgendwie der keltischen Fantasy zuordnen lassen. Notizbücher mit wimpernklimpernden Feen…

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Früher war alles anders 4: „Das Herz der Nacht“

Früher war alles anders 4: „Das Herz der Nacht“

Ich habe die „Harry Potter“-Bände immer besonders geliebt, wenn sie bei den Dursleys oder während des Schulalltags spielten. Es war viel unterhaltsamer, wenn sich die Geschichte zwischen „Verteidigung gegen die dunklen Künste“, Weihnachtsferien und Qudditch-Spielen abspielte, als wenn es am Ende darum ging, in Grotten nach Horkruxen zu suchen oder im Zaubereiministerium mit Gehirnen zu kämpfen.* Bei „Faeriewalker“ ging es mir ganz ähnlich. Wie viel spannender es war, mit Dana Avalon zu erkunden, als mitzuerleben, wie sie gegen Wasserhexen kämpfte…

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Früher war alles anders 3: „Der Herr der Schwarzen Schatten“

Früher war alles anders 3: „Der Herr der Schwarzen Schatten“

„Drachenlanze“ und „Forgotten Realms“, „Das Rad der Zeit“ oder „Das Schwert der Wahrheit“: Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre mussten Fantasyreihen, die etwas auf sich hielten, ihre ultimative Epik unter Beweis stellen, indem sie es unter zehn Bänden gar nicht erst machten. Einer der deutschsprachigen Autoren, der in den letzten Jahren bewiesen hat, dass ausgedehnte Weltenfantasy aber auch heute nicht der Vergangenheit angehört, ist Cairiel Ari. Schon in seinem 2013 beim Weltenschmiede-Verlag erschienenen Debütroman „Die Winterchroniken von Heratia…

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Augustansichten 2016

Augustansichten 2016

Im August geschehen in der Phantastikszene klassischerweise drei Dinge: Leute erhalten Awards. Leute besuchen Cons. Und Leute machen Urlaub. Nun, einen Award habe ich leider nicht erhalten und ausnahmsweise auch mal keine Con besucht, dafür aber Urlaub gemacht. Super Sache, bedeutet allerdings auch, dass ich in der ersten Hälfte des Monats relativ betriebsblind war und diverse Artikel nur so aus der Ferne wahrgenommen habe. Kaum zurück habe ich dem Blog dafür aber einen neuen Anstrich gegönnt, wie ihr sehen könnt….

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Früher war alles anders 2: „Cajan“

Früher war alles anders 2: „Cajan“

Eine ungekrönte Königin, ein niederträchtiger Usurpator und ein Paladin, der durchaus weiß, wie herum man ein Schwert hält: Um diesen Ingredienzen noch etwas Neues zu entlocken und nicht nur in einen Haufen altgedienter Klischees zu verfallen, braucht es mehr als eine angenehme Schreibe. Es braucht glaubwürdige Figuren, frische Ideen und die Bereitschaft, Bekanntes nicht nur zu brechen, sondern auch zu variieren und gegebenenfalls mit einem Augenzwinkern zu zitieren. All das ist Tanja Rast mit „Cajan“ ziemlich gut gelungen, ihrem nach…

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