Durchsuchen nach
Autor: FragmentAnsichten

Top 7: Keltische Fantasy

Top 7: Keltische Fantasy

Es gibt Läden, bei denen man froh ist, dass es sie gibt, sich aber zugleich fragt, wie sie sich halten können. Scherenschleifereien zum Beispiel. Oder Kunstblumen-Läden. Oder Buchhandlungen für keltische Fantasy. Letzteres ist mir im Sommer mit der „Librairie Céltique“ begegnet. Gelegen im bretonischen Locronan, bietet dieser bis zu den Dachbalken vollgestopfte Laden zwar auch einige Bildbände, Reiseführer und Fachliteratur. Der Großteil des Angebots besteht aber aus Druckerzeugnissen, die sich irgendwie der keltischen Fantasy zuordnen lassen. Notizbücher mit wimpernklimpernden Feen…

Weiterlesen Weiterlesen

Oktoberansichten 2016

Oktoberansichten 2016

Es gab diesen Monat ein paar Artikel, über die zu diskutieren sich definitiv lohnen würde. Ich lasse es aber ausnahmsweise bleiben und erkläre den Oktober stattdessen zum Eventnachlese-Monat. Hmm, so ist das. Und ich sage euch – es wird persönlich. Es wird Schleichwerbung geben. Es wird sogar offensichtliche Werbung geben. Jo, ihr seid also gewarnt, ich wünsche euch viel Spaß und krasse Aha-Momente 😉 Allein unter Bloggern: Die Frankfurter Buchmesse Den Anfang macht der Klassiker unter den Mitte/Ende-Oktober-Buchevents, die Frankfurter…

Weiterlesen Weiterlesen

[Verlosung] Leaving Facebook – na ja, ein bisschen

[Verlosung] Leaving Facebook – na ja, ein bisschen

HerzlNach vielem Hin und Her, Umentscheidungen und imaginären Pro- und Kontralisten habe ich beschlossen, am 31. Oktober* nach exakt fünf Jahren meine Facebook-Fanpage zu schließen. Das ist Grund genug, vorher noch mal eine Verlosung zu starten (siehe unten). Aber erst erkläre ich mich: Der Teil, in dem ich erkläre, warum ich die Facebook-Fanpage lösche Die Gründe für diese bahnbrechende Entscheidung sind vielfältig. Teilweise hängen sie mit meinem Unbehagen gegenüber dem Unternehmen Facebook zusammen. Teilweise auch mit technischen Problemen, die in…

Weiterlesen Weiterlesen

Früher war alles anders 4: „Das Herz der Nacht“

Früher war alles anders 4: „Das Herz der Nacht“

Ich habe die „Harry Potter“-Bände immer besonders geliebt, wenn sie bei den Dursleys oder während des Schulalltags spielten. Es war viel unterhaltsamer, wenn sich die Geschichte zwischen „Verteidigung gegen die dunklen Künste“, Weihnachtsferien und Qudditch-Spielen abspielte, als wenn es am Ende darum ging, in Grotten nach Horkruxen zu suchen oder im Zaubereiministerium mit Gehirnen zu kämpfen.* Bei „Faeriewalker“ ging es mir ganz ähnlich. Wie viel spannender es war, mit Dana Avalon zu erkunden, als mitzuerleben, wie sie gegen Wasserhexen kämpfte…

Weiterlesen Weiterlesen

Septemberansichten 2016

Septemberansichten 2016

Fantasy, Science Fiction – sowas klingt doch total altbacken und abgenutzt. Schreibt außerdem jeder. Steampunk hat da schon mehr Style, aber seien wir ehrlich: Die Punkception hat ihre besten Zeiten auch hinter sich. Es ist an der Zeit für neue Genres oder wenigstens neue Begriffe. Manch einer geht dafür so weit, an alles ein „weird“ anzuhängen, andere bevorzugen das Spiel mit „-realism“. Gut, neu ist das auch nicht, selbst The New Weird hat seine Anfänge in den 1990er Jahren. Aber…

Weiterlesen Weiterlesen

#Autorenalltag und weitere Twipps für Schriftsteller

#Autorenalltag und weitere Twipps für Schriftsteller

Sie nutzen Twitter als Schriftsteller? Sehr schön. Dann habe ich 7 großartige Tipps für Sie, die Ihre Followeranzahl und Ihren Umsatz ums 10-fache steigern werden! Tipp 8: Verwenden Sie Fotos (P. S.: Der Mann trinkt keinen Tee, sondern Kaffee. Tiefschwarz wie seine Seele. Quelle: Pixabay) 1. Werben Sie für Ihre Bücher, so oft es geht Der letzte Tweet, in dem Sie für Ihre Neuerscheinung / Ihre Leserunde / den Amazondirektlink geworben haben, ist schon 2 Stunden her? Na, dann wird’s…

Weiterlesen Weiterlesen

Früher war alles anders 3: „Der Herr der Schwarzen Schatten“

Früher war alles anders 3: „Der Herr der Schwarzen Schatten“

„Drachenlanze“ und „Forgotten Realms“, „Das Rad der Zeit“ oder „Das Schwert der Wahrheit“: Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre mussten Fantasyreihen, die etwas auf sich hielten, ihre ultimative Epik unter Beweis stellen, indem sie es unter zehn Bänden gar nicht erst machten. Einer der deutschsprachigen Autoren, der in den letzten Jahren bewiesen hat, dass ausgedehnte Weltenfantasy aber auch heute nicht der Vergangenheit angehört, ist Cairiel Ari. Schon in seinem 2013 beim Weltenschmiede-Verlag erschienenen Debütroman „Die Winterchroniken von Heratia…

Weiterlesen Weiterlesen

Buch, Benutzung und Beeinflussung (#buchpassion)

Buch, Benutzung und Beeinflussung (#buchpassion)

[Der nachfolgende Beitrag ist Teil der Aktion „Buchpassion“ der Bloggerin Janine von Kapri-zioes.de, die vom 9. bis 11. September 2016 stattfindet. Es geht dabei darum, ein „Bekenntnis“ zum Medium Buch zu verfassen. Teil dessen ist auch ein Twitter-Lesemarathon. Alle Informationen sowie die Teilnehmerliste findet ihr hier.] In den letzten Jahren hat meine Begeisterung für Bücher – insbesondere für Romane – ein wenig abgenommen. Ja, das klingt komisch, ist aber so. Nicht, dass ich es nicht immer noch schätzen würde, mich…

Weiterlesen Weiterlesen

Augustansichten 2016

Augustansichten 2016

Im August geschehen in der Phantastikszene klassischerweise drei Dinge: Leute erhalten Awards. Leute besuchen Cons. Und Leute machen Urlaub. Nun, einen Award habe ich leider nicht erhalten und ausnahmsweise auch mal keine Con besucht, dafür aber Urlaub gemacht. Super Sache, bedeutet allerdings auch, dass ich in der ersten Hälfte des Monats relativ betriebsblind war und diverse Artikel nur so aus der Ferne wahrgenommen habe. Kaum zurück habe ich dem Blog dafür aber einen neuen Anstrich gegönnt, wie ihr sehen könnt….

Weiterlesen Weiterlesen

Früher war alles anders 2: „Cajan“

Früher war alles anders 2: „Cajan“

Eine ungekrönte Königin, ein niederträchtiger Usurpator und ein Paladin, der durchaus weiß, wie herum man ein Schwert hält: Um diesen Ingredienzen noch etwas Neues zu entlocken und nicht nur in einen Haufen altgedienter Klischees zu verfallen, braucht es mehr als eine angenehme Schreibe. Es braucht glaubwürdige Figuren, frische Ideen und die Bereitschaft, Bekanntes nicht nur zu brechen, sondern auch zu variieren und gegebenenfalls mit einem Augenzwinkern zu zitieren. All das ist Tanja Rast mit „Cajan“ ziemlich gut gelungen, ihrem nach…

Weiterlesen Weiterlesen