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Autor: FragmentAnsichten

[Gastartikel] Mut ist manchmal nur eine plüschige Pfote: Literarische Teddybären

[Gastartikel] Mut ist manchmal nur eine plüschige Pfote: Literarische Teddybären

Vorgestern starb Michael Bond, der geistige Vater von Paddington Bear (und Verfasser vieler weiterer Romane). Mir wird Paddington immer besonders Gedächtnis bleiben, denn die Geschichten gehören zu den ersten, die ich als Kind selbst gelesen habe und der kleine Bär mit seinem blauen Dufflecoat und dem roten Regenhut ist zu einem meiner drei Helden der Teddy-Welt geworden. Und so wird es Zeit, diesen drei Helden ein wenig Beachtung zu schenken.

Gaming-Spleen? Weiß nicht, wovon ihr redet …

Gaming-Spleen? Weiß nicht, wovon ihr redet …

Gaming-Spleens? Hab ich nicht. Das war meine erste Reaktion, als ich gelesen habe, dass beim frittierten Phönix eine Blogparade zu diesem Thema ausgerufen wurde. Dann ist mir aufgefallen, dass da doch ein paar sind. […] Womit wir fast schon bei meinem „Lieblingstick“ angekommen sind: dem „Ich-hab-mir-das-aber-anders-gedacht-Spleen“. Eine Vorstellung in vier Beispielen.

Die Fee ist immer da: Genres der Phantastik

Die Fee ist immer da: Genres der Phantastik

Keine Übersicht im Subgenre-Dschungel? Die Fee hilft. (Letzte inhaltliche Überarbeitung: Februar 2019). Animal Fantasy Die Fee ist eine Katze. Biopunk Die Fee ist das Resultat einer genetischen Manipulation. Contemporary Fantasy Die Fee trinkt ihren Cappuccino bei Starbucks. Celtic Fantasy Die Fee gehört zu den Sídhe. Chaohuan Die Fee ist indirekt und paradox. Chick Lit Fantasy Die Fee trägt beim Abenteuer Stilettos. Climate Fiction Die Fee kämpft gegen den Meeresspiegel-Anstieg. Cyberpunk Die Fee ist ein Cyborg und nimmt Drogen. Dark Fantasy…

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Top 7: Musikalische Fantasy

Top 7: Musikalische Fantasy

Anlässlich dessen, dass Deutschland an diesem Wochenende den „Tag der Musik“ zelebriert, gibt es heute eine Ergänzung mit einer Top 7 von Fantasyromanen, in denen Musik eine Rolle spielt. […]Die folgenden Beispiele sind Mitteldinger, oder, positiver ausgedrückt, die perfekte Verbindung beider Extreme. Bücher also, in denen es um Musik geht und man sie beim Lesen tatsächlich auch fühlt.

Holly mit ein bisschen Erfolg

Holly mit ein bisschen Erfolg

Sweek ist eines dieser Portale, in denen sich veröffentlichte wie unveröffentlichte Schriftsteller anmelden und Texte einstellen können – als Marketingmaßnahme oder in der vagen Hoffnung, dass irgendjemand sie liest und für gut befindet. Außerdem werden hierüber hin und wieder Schreibwettbewerbe veranstaltet. Da ich noch eine passende, sehr kurze Kurzgeschichte in der Pipeline hatte, habe ich bei einem davon unter dem Stichwort „tomorrow“ teilgenommen. Da das Portal international ist, war es illusorisch, mit der Geschichte zu gewinnen, aber wenigstens hat es…

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Storytelling-Spiele (1): Mangaka

Storytelling-Spiele (1): Mangaka

Geschichten erfinden ist ja ganz toll und so – aber manchmal halt auch recht einsam, wenn man dabei ständig allein vorm Rechner sitzt. Kein Wunder also, dass gerade der geneigte Phantastik-Autor seine Zeit gerne beim Rollenspiel verbringt, wo er nicht allein durchs Dungeon hetzen muss. Aber auch abseits von Pen&Paper & Co. gibt es jede Menge Spiele, die sich zum gemeinsamen Storytelling eignen und dabei nicht gleich ein ganzes Wochenende brauchen, um durchgespielt zu werden. Das über Crowdfunding zustandegekommene „Mangaka“…

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Maiansichten 2017

Maiansichten 2017

Seit mehr als hundert Jahren verspricht die Science Fiction uns fliegende Autos. Und was ist passiert? Nichts. Stattdessen sind wir gerade erst beim Totwinkel-Assistenten für Motorradfahrer. Auch die Sache mit den Hoverboards kommt erst so langsam ins Rollen und bisher sehen die Fußballspiele zwischen Robotern noch dezent ungelenk aus. Futurismus international Wie nah manche SF-Erfindungen aber doch an der Realität sind oder es in den nächsten Jahren werden könnten, zeigt diesen Monat Victor Fernando R. Ocampo, ein Schriftsteller aus Singapur….

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Quo vadis, Lieblingsbuch?

Quo vadis, Lieblingsbuch?

Auf dem Blog Quergetippt wurde kürzlich im Rahmen einer Blogparade nach Lieblingsbüchern gefragt, was mich an einen dieser Artikel erinnert hat, die fragmentarisch im internen Blogovana vor sich hin schlummern. Eigentlich sollte der schon im Februar erscheinen, als Bloggerin Jule und der Diogenes-Verlag zu einer Leserunde von Joey Goebels „Vincent“ luden. Nun, es kam wohl irgendwas dazwischen, aber wenn wir wieder bei Lieblingsbüchern sind – geben wir dem Artikel noch eine Chance. – – – Dass ich Joey Goebels Romane…

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Top 7: Funtasy

Top 7: Funtasy

Vor ein paar Wochen saß ich im Zug, und mir gegenüber hat sich eine Frau Mühe gegeben, nicht in Tränen auszubrechen. Während ich überlegt habe, ob ich sie fragen sollte, was los ist oder es doch besser wäre, sie einfach in Ruhe zu lassen, habe ich sie wohl ziemlich auffällig unauffällig angestarrt. Jedenfalls hat sie irgendwann aufgeguckt und mit einem „So traurig!“ auf ihr Buch gewiesen (ich weiß den Titel nicht mehr; eines mit diesen Pastellcovern, die einem eigentlich Friede,…

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Aprilansichten 2017

Aprilansichten 2017

Der April begann scheinbar mit dem Ende eines weiteren phantastischen Traditionsmagazins: Das Zwielicht-Magazin verkündete mit einem standesgemäßen Rant, eingestellt zu werden. Inzwischen findet sich an der entsprechenden Stelle jedoch ein anderer Post, und man darf getrost davon ausgehen, dass es sich nur um einen Aprilscherz gehandelt hat. Kein Tod ist auch keine Option Ansonsten war die Szene diesen Monat nicht so richtig zu Scherzen aufgelegt. Stattdessen befand man etwa im Phantastikon, der Tod sei gar nicht so übel – zumindest,…

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